Samstag, Januar 20, 2007
Mit etwa 3,6 Mio Einwohnern ist Recife die erste richtige Metropole. Wir sind im Hotel Monte eingezogen, welches direkt am Strand von Boa Viagem liegt. Dieser 8km lange Streifen bietet alles, was das wassersportliche Herz begehrt, allerdings mit einem kleinen Haken (siehe Foto). Die Altstadt ist auf einem Riff gebaut, daher der Name. Hier finden am Wochenende viele Konzerte und Parties auf kleinem Raum statt. Allerdings muss man ständig auf der Hut sein. Es gibt viele Straßenkinder, denen man bloß kein Geld geben darf. Macht man diesen Fehler trotzdem, hat man gleich die ganze Meute am Hals und die Situation wird unangenehm. Ansonsten macht die Stadt einen sehr modernen Eindruck und bietet einige spektakuläre Ausblicke, insbesondere am Hafen. Siehe Fotos.
15min Autofahrt von Recife befindet sich das historische Städtchen Olinda, welches unter anderem das älteste Franziskanerkloster Brasiliens beherbergt, gegründet 1577. Die Sicht auf Recife bei Sonnenuntergang ist spektakulär. Schöne Fotos hier.
Heute geht es weiter nach Maceió. Bis dann!
Die Fotos von Joao Pessoa und Praia da Pipa wurden erweitert und sind einen zweiten Blick wert!
Und lasst doch mal einen knackigen Kommentar fallen!
Comments:
Das mit den Straßenkindern stelle ich mir recht bedrückend vor. Ist Recife nicht auch die ärmste Stadt Brasiliens? Olinda macht aber einen ziemlich schönen Eindruck - besonders dein Sonnenuntergangsfoto mit Blick auf Recife ist total schön geworden!!! Marianne
Olinda ist auch total schön. Wir waren heute in der viertältesten Stadt Brasiliens, "São Cristovão". War längst nicht so toll gepflegt wie Olinda.
Die Strassenkinder kann man ganz hervorragend verdrängen, schliesslich machen sie sich mit der Bettelei und ihrem unsauberen Aussehen nicht gerade beliebt. Sie stören einfach das schöne saubere Weltbild. (Ende Sarkasmus)
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Die Strassenkinder kann man ganz hervorragend verdrängen, schliesslich machen sie sich mit der Bettelei und ihrem unsauberen Aussehen nicht gerade beliebt. Sie stören einfach das schöne saubere Weltbild. (Ende Sarkasmus)


